Erfolgsstorys - Unsere Absolventinnen und Absolventen sind weltweit erfolgreich

 

Hier finden Sie einige Beispiele unserer erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen. Diese Berufsbilder werden durch die Grundausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg ermöglicht.

 

Sonja Rauch

Gault Millau Restaurant Chefin

Absolventin 1997

Sonja Rauch

1997 hat Sonja Rauch die Ausbildung am Kolleg für Tourismus abgeschlossen und danach ihre beruflichen Erfahrungen in der Post in Lech am Arlberg gesammelt. Bereits zwei Jahre später hat sie sich mit dem Steira Wirt in Trautmannsdorf selbstständig gemacht.

Ihr Bruder Richard hat im Jahr 2000 nach nur einem Jahr in den Tourismusschulen die Schulbank mit dem Herd im Betrieb seiner Schwester getauscht. Die Rohprodukte kamen und kommen noch heute von der hauseigenen Landwirtschaft und Fleischhauerei, welche vom Bruder Johann betrieben wird. Dreizehn Jahre später funktioniert die Zusammenarbeit der drei Geschwister bestens und zum zweiten Mal wurden die Leistungen mit drei Hauben belohnt.

Im neuen Gault Millau heißt es ua.: Es gibt in Österreich hunderte solcher wunderbaren Wirtshäuser. Aber es gibt nur eines, in dem Richard Rauch kocht, und dieser Richard Rauch verblüfft uns Jahr für Jahr aufs Neue. Was der noch nicht einmal dreißig Jahre alte RR da in seinem so genannten „Gourmet Menü“ auf den Tisch bringt, ist ganz große Klasse, spielt absolut in der österreichischen Oberliga. Weiter heißt es: Und was Patronne Sonja Rauch an Weinen serviert, hat nicht nur die gleiche grandiose Qualität wie die Kreationen ihres Bruders sondern unterstreicht dies in unglaublicher Perfektion. Ich kann mich diesen Ausführungen nur anschließen und wünsche Sonja, Richard und Johann weiterhin viel Erfolg mit dem Steira Wirt.

Richard Rauch vom Steira Wirt wurde 2015 von Guide Gault Millau, einer der renommiertesten Restaurantführer Europas, zu "Österreichs Koch des Jahres 2015" ernannt. 

http://www.steirawirt.at

 

 

 

 

Karl J. Pojer

Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

Absolvent 1972

Karl J. Pojer

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten zählt im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern von Kreuzfahrten im Luxus- und Expeditionsbereich. Zur Flotte gehören folgende Schiffe: Luxus pur bietet die EU ROPA , die seit ihrer Indienststellung vom Berlitz Cruise Guide mit dem Prädikat „5-Sterne-plus“ ausgezeichnet wurde. Die EU ROPA 2 – das jüngste Flottenmitglied - ist ein modernes und legeres Luxusschiff, das auf Kreuzfahrttraditionen wie beispielsweise das Captain`s Dinner verzichtet und erstmalig vom Berlitz Cruise Guide 2014 die Auszeichnung „5-Sterne- plus“ erhalten hat.

Die Expeditionsschiffe HANSEATIC (5-Sterne*) und BREMEN (4-Sterne-plus*) gehen weltweit auf Entdeckerkurs. Ergänzt wird das Portfolio durch die Kreuzflüge im luxuriösen Privatjet „Albert Ballin“ – eine besonders exklusive Art des Reisens.

Mit einem Gesamtumsatz von 3,1 Milliarden Euro in 2012, Schaffung neuer Arbeitsplätze und Steigerung der Wertschöpfung an Land ist die Kreuzfahrtbranche ein wertvoller und weiter wachsender Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere in Europa hat im Jahr 2012 einen Rekord von 6,139 Millionen erreicht. Damit hat sich der europäische Kreuzfahrtmarkt in nur acht Jahren verdoppelt. Der Kreuzfahrtmarkt in Deutschland legte um elf Prozent zu. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist Deutschland der zweitgrößte Kreuzfahrtmarkt in Europa. Mit 12,7 Prozent Anteil am Gesamtumsatz im Veranstaltermarkt sind Kreuzfahrten heute ein unverzichtbarer Bestandteil des touristischen Angebots und entscheidender Wachstumsmotor des deutschen Touristikmarkts. Immer mehr Deutsche verbringen ihren Urlaub auf hoher See. 2012 buchten fast zwei Millionen Bundesbürger – 1.980.897 Passagiere – eine Kreuzfahrt. Das weitere Potenzial ist hoch, denn erst 1,5 Prozent aller Deutschen haben bereits eine Hochseekreuzfahrt unternommen. Wir sind überzeugt, dass die Faszination Seereise auch in den kommenden Jahren anhalten wird.

Mit Themenkreuzfahrten sprechen wir besondere Interessensschwerpunkte der Gäste an und gewinnen somit neue Zielgruppen. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten bietet seit 2004 sehr erfolgreich diese thematischen Reisen an. Der Trend dazu setzt sich weiter fort: Golf-, Gourmet-, Musik- oder Familienreisen sind gefragt. Die Motive einer Kreuzfahrt werden künftig noch mehr im Fokus stehen und die Reiseentscheidung beeinflussen. Mit den Themenangeboten werden zusätzlich spannende Erlebniswelten eröffnet. Gleichzeitig bietet es Möglichkeiten der eigenen „Weiterbildung“. Wir unterstützen damit den Trend zum lebenslangen Lernen und verdeutlichen, dass Unterhaltung und Bildung kein Widerspruch sind.

Aus unserer Sicht werden sich auf dem Kreuzfahrtmarkt im Luxussegment vor allem die Nischenprodukte etablieren, die eine individuellere Alternative sowie außergewöhnliche Erlebnisse bieten. Zudem werden die Angebote zeitgenössischer, da sich der Luxusbereich auch immer mehr Familien und berufstätigen Paaren erschließt, die andere Interessen im Fokus haben. Ein hoher Serviceanspruch gehört auf jeden Fall dazu.

Für eine gleichbleibend hohe Servicequalität an Bord ist das Personal entscheidend. Analog zu anderen Wirtschaftszweigen herrscht auch in der Hochseekreuzfahrt ein Fachkräftemangel. Unsere Branche wächst, dadurch wurden und werden in vielen Bereichen von Hotellerie bis Nautik viele spannende Arbeitsplätze geschaffen. Diese gilt es, mit sehr gutem Personal zu besetzen, um auch hier wettbewerbsfähig zu sein und ein hohes Qualitäts- und Serviceniveau zu halten.

http://www.hl-cruises.com



Stefanie Kassarnig, MSc

Assistenz der Geschäftsführung

Absolventin 2010

Stefanie Kassarnig2010 habe ich meinen Abschluss zur diplomierten Touristikkauffrau am Tourismuskolleg (Lehrgang Tourismus- & Freizeitwirtschaft) gemacht - und jetzt, ein paar Jahre später, denke ich immer noch gerne an die lernintensive, aber schöne Zeit zurück. Ich habe sowohl fachlich als auch persönlich sehr viel für mein weiteres Leben mitnehmen können.

Da ich nach dem Abschluss noch immer wissensdurstig war, habe ich die Chance genutzt mit einem Anschlussjahr in Wales meinen BA (Hons) in Hotelmanagement zu machen. Um mein wirtschaftliches Wissen noch zu erweitern, zog es mich nach Brüssel um den MSc in Business Economics & Management zu absolvieren. Nach meinem Abschluss ergab sich die einzigartige Möglichkeit in Malaysia als Event- & Communication Manager zu arbeiten. Ich organisierte interne und externe Events und baute selbstständig eine Marcom Abteilung auf. Diese Auslandserfahrungen waren für mich sehr wichtig, aber ließen mich erkennen dass trotz all der schönen Erfahrungen, all der lieben Menschen, all der schönen Landschaften, es jedoch nur ein „Dahoam“ gibt.

Nach meiner Rückkehr hatte ich das Glück in Kürze eine Stelle in einer tollen Firma zu bekommen. Seit 1. Juli 2013 arbeite ich in der Genussburg in Breitenfeld an der Rittschein als Assistenz der Geschäftsführung. Es ist ein schönes Gefühl, in so einer Region wie die Steiermark - meine Heimat - zu arbeiten. Die Genussburg unterteilt sich in drei Bereiche: Reisen - Laden - Onlineshop. Unser Incoming Reisebüro betreut Regionsliebhaber mit Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugszielen und „Insider-Tipps“. Die Gäste können ihre Reisen auch individuell und passgenau auf www.genussburgreisen.at zusammenstellen. Unser Laden bietet regionale Köstlichkeiten aus dem Vulkanland und Thermenland, die auch bald auf unserem Online-Marktplatz zu erwerben sind. Das Tourismuskolleg würde ich jederzeit wieder besuchen, da der persönliche und kollegiale Umgang miteinander, sowie die Professionalität und der gute Ruf der Schule die optimale Voraussetzung sind, karrieremäßig durchzustarten.

 

 

 

Hubert Strasser

Absolvent 2012

Produkteinkauf bei DERTOUR

Hubert Martin StrasserMit mehr als 6 Millionen Gästen pro Jahr ist die DER Touristik heute einer der führenden Touristik Gruppen im deutschsprachigen Raum. 6.500 Mitarbeiter sorgten im Jahr 2012 für einen Umsatz von 4,7 Mrd. Euro. Mit ihren sechs Reiseveranstaltern ist die DER Touristik konsolidiert die Nr. 2 im deutschen Veranstaltermarkt. Die Marken DERTOU R, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie ITS , Jahn Reisen und Tjaereborg bieten Reisen für unterschiedliche Urlaubswünsche. Mit seinem Konzept der individuell zu kombinierenden Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer für dieses Segment.

In Österreich ist unser Produkt seit 2001 in über 900 Reisebüros erhältlich. Mit zweistelligen Steigerungsraten bei Umsatz und Gästezahl erfreuen sich die Reisebausteine sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Vertriebspartnern größter Beliebtheit. Ich habe nach meinem Abschluss an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Sommer 2012 bei DERTOU R Austria im operativen Bereich begonnen. Dabei stand der aktive Kontakt zu Hotels sowie zu Endkunden stark im Vordergrund.

Das YIELD Management sowie die Reklamationsbearbeitung und das Clearing waren einer meiner Hauptaufgaben. Zurzeit bin ich für den Produkteinkauf in Tirol zuständig wo ich vom Tiroler Oberland bis ins Zillertal unterwegs bin und 4-Stern und 5-Stern Hotels in unseren Key-Regionen einkaufe und während des Vertragszeitraumes betreue. Mein Aufgabengebiet umfasst eine gründliche Vertragsvorbereitung, Aufbereitung des Zahlenwerkes, Kontrolle der Auslastung im Hotel, Wettbewerbskontrolle und unter anderem auch Preisvergleiche. Der Job macht mir sehr viel Freude, da ich sehr gerne unterwegs bin und ich mich mit der Einkaufsregion sowie Hotels sehr gut identifizieren kann.

Durch die Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg konnte ich einen umfassenden Einblick in die Welt des Tourismus und dem Hotelgewerbe erlernen. Speziell vom Ausbildungsschwerpunkt „Hotel & Gastronomiemanagement“ sowie „Rechnungswesen & Controlling“ kann ich heute besonders profitieren. Mein persönlicher Tipp für zukünftige Absolventen der Tourismusschulen Bad Gleichenberg ist einfach.: „Lernt für euch und eure Zukunft. Nützt die Chancen, die euch Bad Gleichenberg bietet.“ Liebe Grüße aus Salzburg, Hubert Martin Strasser

http://www.dertour.at

 

 

 

Gert F. Kopera

Senior Vice President Food & Beverage - Jumeirah Group Dubai, United Arab Emirates

Alumni 1983

 Gert F. Kopera

There is no place like home - but aspiring hoteliers are well advised to travel and spend several years of their careers abroad to gain the ever so important international experience. While Europe and the USA seem easier steps at first, the Middle East can offer a more condensed, a more challenging work and life experience.

United Arab Emirates
The playground of creativity; fast paced, visionary and an exceptionally good place to start an international career. The UAE and Dubai in particular is a multi-cultural, progressive and highly advanced arena for professionals from our industry. Dubai is home to the Burj Al Arab, the world’s most luxurious and iconic hotel, and professionals will find a myriad of truly exciting career opportunities in this vibrant city. Safe, pleasant to live in, central to Europe and the Far East and ever expanding, I can highly recommend to include the UAE and Dubai in particular in the quest to build a meaningful CV . All major international companies are represented with Jumeirah Group as possibly the most attractive employer.

Kingdom of Saudi Arabia
Often ignored as a career choice, I recommend considering a stint in the “magic” Kingdom as career building block. Hotels and Restaurants in particular are of utmost significance in business and social life and offer an ideal platform for the young professional to shine, learn and to progress. There are no limits to creativity, and little to distract from the job - but chose your employer well.

Qatar, Kuwait
Qatar is ever expanding and gains international recognition for its visionary projects. More liberal than Kuwait and Saudi Arabia, Qatar enjoys a significant boom in the hospitality sector. Kuwait is a well-established market, offering significant benefits to professionals in our field. Better considered at a later stage in the career.

www.jumeirah.com/en



Andreas Wickhoff

Master of Wine

Alumni 1997

 Andreas WickhoffAndreas Wickhoff is the managing director of Premium Estates of Austria, a group of the country's leading wineries. As the coordinator of this fine selection of growers, he partially assists in the production process but mostly travels around the world to promote the group's wines and spirits. Before establishing the association in 2004, he worked as a sommelier and wine buyer in Corsica, France and Vail, CO, USA. Andreas is a graduate of the College of Tourism and Hotel Management in Bad Gleichenberg, Austria, and completed a degree in Food & Hospitality Management at Martin College in Brisbane, AUS.

www.mastersofwine.org

 

 

 

 

 

 

Markus Platzer

General Manager ANA Intercontinental Tokyo

Alumni 1989

 Markus Platzer In this role Markus will oversee the ANA Intercontinental Tokyo, which remains one of our largest properties worldwide both in terms of rooms and total revenue in addition to the Strings Intercontinental Tokyo and the Crowne Plaza Narita.

 

ANA Intercontinental Tokyo 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sarah Valda

Absolventin 2012

Information und Touristik - Steiermark Tourismus

Sarah Valda

Steiermark Tourismus setzt voll auf das Grüne Herz. Dieses Grüne Herz und die Inhalte der Urlaubsmarke Steiermark werden von 25 engagierten Mitarbeitern des Teams Steiermark Tourismus gemeinsam mit den Tourismusregionen und den Partnern mit großem Aufwand bekannt gemacht und stellen daher einen großen Wert dar.

Meine Aufgaben:

Ich arbeite im Bereich Information und Touristik. Meine Aufgaben umfassen die Bearbeitung von Anfragen, kompetente Beratung und Information über das Urlaubsland Steiermark, Beobachtung des Kundenverhaltens und statistische Erfassung der Interessen und Schwerpunkte. Weiters versende ich Werbemitteln, pflege die Wissensdatenbank, recherchiere und erfasse Informationen für die Presse- und Marketingabteilung, bin bei Messeauftritten im In- und Ausland dabei, betreue und warte die Homepage für barrierefreien Urlaub, u.v.m.

Warum mir meine Arbeit gefällt:

Ich liebe meine Arbeit, weil sie sehr abwechslungsreich ist. Toll ist vor allem der Ausgleich zwischen der Arbeit im Büro und den Dienstreisen, wo ich viel unterwegs bin. Man lernt immer wieder neue Leute kennen und arbeitet eng mit den Tourismusregionalverbänden, sowie Betrieben zusammen. Meine Fähigkeiten und das Wissen, das ich mir durch die Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg und bei meinen Praktika in verschiedenen Betrieben, aneignen konnte, kann ich hier optimal umsetzen. Mit Ehrgeiz und Fleiß hab ich es geschafft, mich hier sehr gut in das Team zu integrieren. Man muss sich für die Arbeit begeistern und man darf nicht abgeneigt vor neuen Herausforderungen sein.

www.steiermark.com

 

 

 

 

Christopher Hartmann

Jungunternehmer - Gründung Restaurant "Das Hartmann"

Absolvent 2011

Christopher Hartmann

Mit den Worten meines ehemaligen Klassenvorstandes Prof. Mag. Albert Ulbl möchte ich diesen Artikel beginnen: „Ihr werdet’s es nie mehr so leicht im Leben hab’n wie da!“ – und er behielt wie (fast) immer Recht.

Mag man auch ein fundiertes Grundwissen an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg „eingetrichtert“ bekommen, so ist es doch etwas völlig anderes, einen Betrieb von der Pike auf zu organisieren, strukturieren, und im Endeffekt so zu führen, dass sowohl die Gäste, als auch die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Jedoch hat man den Riesenvorteil, dass man einen enormen Background und Freundeskreis in und aus der Gastronomie/ Hotellerie hat, und wenn immer irgendwo ein Rat eingeholt werden sollte, kann man sicher sein, ihn zu bekommen. Das Hartmann, ist nun mein „erstes eigenes Projekt“, und ich versuche hier sowohl die regionale Kost zu würdigen, als auch etwas internationales Flair in die Speisekarte zu bringen. Was viele Genießer freuen wird – wir sind ein striktes Nichtraucherlokal, das bedeutet, keine unangenehmen Fremdgerüche während dem Essen!

Wir verfügen über 3 behindertengerechte Zugänge, als auch über genügend kostenfreie Parkplätze. Im Sommer spendet unser überdachter Biergarten genügend Schatten, um mehrere Stunden zu verweilen, und im Winter bieten wir Ihnen eine beheizte Raucherlounge an, um sich wohlzufühlen. Das Hartmann ist eine gelunge Mischung aus Restaurant, Bar, Café und Wirtshaus, wo man aus jeder Gäste- und Altersschicht jemanden antrifft. Schmökern Sie auf unserer Homepage (www.das-hartmann.at) oder besuchen Sie uns in Kaindorf an der Sulm (vis-à-vis vom Bahnhof). Ich freue mich schon jetzt auf Ihren Besuch!

Christopher Hartmann

www.das-hartmann.at

 

 

 

Christian Schweinzer

Geschäftsführer BLACK ROCK Recruiting

Absolvent 1993

Christian Schweinzer

Gegründet wurde das mittlerweile international renommierte Unternehmen, welches im Bereich Personalvermittlung und Headhunting in der internationalen Hotellerie und Kreuzfahrt tätig ist, 2007 von Christian Schweinzer und Martina Nöst.

Christian Schweinzer besuchte die HFS in Bad Gleichenberg in den Jahren 1990 bis 1993. Nach seinem Abschluss verschlug es ihn unter anderem nach Guernsey und Spanien, und auch in Österreich sammelte er Erfahrung in den verschiedensten F&B Positionen. Er arbeitete sich auf den weltbesten Kreuzfahrtschiffen vom Kellner zum Hotelmanager beziehungsweise Manager Hotel Operations empor. Sein vorläufiges Lebensziel hat er mit seiner eigenen Firma sowie seinen zwei kleinen BLACK ROCKerinnen - für Nachwuchs ist also gesorgt - erreicht.

Mitbegründerin von BLACK ROCK Martina Nöst entschloss sich nach zwei Jahren Tourismus Kolleg mit dem Abschluss 2001 ebenfalls dazu, auf dem Meer die Welt zu erobern und arbeitete in den Jahren nach dem Diplom auf Land und Hochsee in Positionen vom Barkellner über Rezeptionist und Frontoffice Manager bis zum Hotelmanager beziehungsweise HR Manager. Sie ist auch mitverantwortlich für den BLACK ROCK Nachwuchs.

www.blackrockcareers.com

 

 

Cornelia Stolzer

Hoteldirector und Rooms Division Manager PROJEKT SPIELBERG GMBH & CO KG

Absolventin 2007

Cornelia Stolzer

Dies ist mein Leitspruch für meinen beruflichen Werdegang. 2007 absolvierte ich das Kolleg in Bad Gleichenberg und gleich zog es mich nach Kärnten. Dort bin ich binnen kürzester Zeit von der Rezeptionistin zur Bankettleiterin aufgestiegen. 2008 ging es weiter auf die schöne Insel Spiekeroog in Norddeutschland. Rezeption und Event waren dort meine Aufgabengebiete.

Verfolge immer deine Ziele im Leben und sei stolz auf dich selbst

Dann kam der Sprung, welcher mein Leben veränderte. Ich bekam die Möglichkeit beim ehemaligen „Dungl Medical Vital Resort“ in Niederösterreich Fuß zu fassen. Begonnen habe ich als Bankettleiterin und beendet hab ich meine Zeit dort als Front Office-, Guest Relation-, Therapie- und Eventmanagerin.

Zugleich habe ich ein Closing als auch Opening zum heutigen „La pura women´s health resort“ mitgemacht. Danach kam der Sprung zur jüngsten Hoteldirektorin in ganz Österreich! Erst im kleinen Brauhotel Weitra in Niederösterreich, dann ging es zurück in die Steiermark, wo ich zur Direktorin im „augartenhotel art & design“ bei Dr. Helmut Marko (sportlicher Rennleiter von Red Bull Racing) wurde. Für zwei Jahre fand ich dort meine Zukunft und jetzt, nach einer kleinen Pause, habe ich meine Erfüllung beim Projekt Spielberg gefunden.

Ich betreue als Rooms Division Manager sieben Häuser von Herrn Mateschitz und bin seit kurzem auch Hoteldirektorin des Hotel Schloß Gabelhofen. Ich fühle mich rund um wohl. Diese Erfolge verdanke ich vor allem meiner Familie und meinem Mann, welche mir diesen Erfolg durch viel Vertrauen und vor allem Beistand ermöglicht haben.

www.projekt-spielberg.com

 

 

 

Josef Sorger

Regional General Manager Inter Continental Al Khobar, Saudi Arabien

Absolvent 1981

Josef Sorger

The year 2014 marked a milestone for Josef Sorger, Regional General Manager for Eastern Province & MoF Hotels and General Manager InterContinental Al Khobar as he received two prestigious awards – Operational Leader of the Year from IHG and best Luxury City Hotel from the World Luxury Hotel Awards. The Operational Leader of The Year award is the most prestigious award presented by IHG to individuals who, not only have achieved best results for their respective hotel/s, but who also have provided guests with consistent service and unparalleled guest experiences. The Operational Leader is one who has shown a high level of dedication to developing new talent within his/her own staff and does so through guidance and coaching in order to bring out their true potential.

The InterContinental Al Khobar has been awarded the best ‘Luxury City Hotel’ in Saudi Arabia by the World Luxury Hotel Awards in recognition of service excellence. This is the ultimate achievement in the highest quality service and is seen by many hoteliers as the ‘Oscar’ of the hospitality industry. Winners are purely judged on service delivery and effective management, voted for by hotel guests, corporates and global travel agents who get the opportunity to cast their valuable votes annually, making the process fair and unbiased.

“The past year was a very good year for InterContinental Al Khobar as well as for the region and for me professionally" said Josef Sorger. “We have realised fantastic goals – all 5 of the 6 hotels under my leadership have achieved the highest number in our winning matrix. This has resulted in obtaining these two prestigious awards. None of it would have been possible without the hard work and dedication of the entire team. We are competing against luxurious 5 star hotels on an international level – therefore receiving such awards is a testament that we have attained a new benchmark for service excellence”

www.ihg.com/intercontinental

 

 

 

Jakob Trost

Worldclass Bartender 2014

Absolvent 2012

 Jakob TrostJakob Trost was one of 12 Finalists who competed in two challenges to win the title: Swiss Bartender 2014. He made the second place in this amazing competition.

www.maxim-magazin.com 

World Class 2014 Swiss Final - Zurich Youtube Videos

https://www.youtube.com/watch?v=JWFOnAb0k4U

https://www.youtube.com/watch?v=OQRkaki7YJU

Projekt: Get Around the World

Servus! Hi! Buenas días! Bonjour! Je m’appelle Jakob Trost.

Nach meinem Abschluss an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg 2012, entschied ich mich kurzerhand in die Schweiz zu gehen um meine Leidenschaft, das Barkeeping, dort ausleben zu können und von den Besten der Besten zu lernen. In Zürich erlebte ich eine unvergessliche Zeit, lernte für mich wichtige Persönlichkeiten kennen und machte Erfahrungen die mich mein ganzes Leben begleiten werden. Seit meinem Erfolg bei der „DIA GEO – World Class 2014“ wollte ich nur mehr eines, mein Wissen erweitern und die Welt bereisen.

Barkultur gibt’s ja nicht nur in Europa, deshalb machte ich mich Anfang September auf den Weg in die weite Welt. Ich entschied mich für eine Weltreise. Ich war schon immer etwas größenwahnsinnig. 2 Monate? 4 Monate? 6 Monate? NEIN , es sollte ein ganzes Jahr werden, in diesem ich mich entschied die Welt zu umrunden und vom Alltag auszubrechen. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Innerhalb weniger Monate wurde fleißig geplant, nach Ideen gesucht und vor allem geträumt. Es gibt so viele Städte zu erkunden, da fällt es einem sehr schwer sich zu entscheiden. Nach einigen Recherchen war jedoch klar: Welcher Kontinent könnte für einen jungen Barkeeper wie mich aufregender und inspirierender sein als ASIEN ! Gesagt, getan und vertschüsst.

WEL COME TO THE WORLD OF A BAR KEEPER So hieß die Devise:„GET OUT ‚N’ GET AROUND !“, natürlich mit meinem Shaker im Gepäck und jeder Menge Durst...nach Wissen natürlich! Die Weltreise nutze ich nicht nur, um Erfahrungen und Inspirationen zu schöpfen sondern ebenso um mir einen groben Überblick über die weite Welt des Tourismus zu verschaffen. Man kann noch soviel über ein Land in Fachzeitschriften, Büchern oder Dokus lernen, es ist immer besser einmal dort gewesen zu sein, als 1000mal davon gehört zu haben. 1 Jahr – was dann? Diese Weltreise soll jedoch erst der Anfang meiner noch so jungen Bar-Karriere sein. In den nächsten 5 Jahren sollen noch viele, viele weitere Städte folgen, um mich auch eines Tages zu den Besten der Besten zählen zu dürfen. Mein Ziel ist es, in einer Bar sitzend, den Leuten beim genießen zu sehen zu können und die Bar mein Eigen nennen zu dürfen.

Ich bin eine Person die den Kontakt zu Menschen sehr schätzt und so viele Menschen wie nur möglich kennen lernen möchte. Diese Welt bietet zu viele wunderbare Möglichkeiten um irgendwo anders Fuß zu fassen, Österreich ist und bleibt jedoch mein Heimatland, egal wo es mich hinziehen wird! Meine bisher eineinhalbmonatige Reise führte mich in die verschiedensten Bars in Bukarest, Dubai, Bangkok, Phuket, Koh Samui, Singapur, Melaka und Kuala Lumpur. Es ist sehr interessant die Veränderungen der Kulturen, auch die der Bar-Kulturen, zu erleben. Auf diesem Trip habe ich es erst schätzen gelernt, was es bedeutet ein Gleichenberg Absolvent zu sein. Der Anschluss zu den verschiedensten Städten und Regionen dieser Erde, fällt durch zahlreiche Kontakte, die über die Tourismusschulen geboten werden, sehr leicht und man fühlt sich sehr schnell willkommen – wie in einer Familie. Ich bin sehr stolz darauf, auch ein Mitglied dieser Familie sein zu dürfen.

www.getaround.at

 

Tanja Beren

Absolventin 2013

Geschäftsführung Tourismusverband Pölstal

Tanja BerenNach dem Abschluss meiner Schulausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg zur Touristikkauffrau hatte ich geplant, den Sommer 2013 noch zu Hause bei meiner Familie bzw. im elterlichen Betrieb zu verbringen. Doch wie so oft im Leben kam alles anders als geplant. Nach meiner Maturareise ergab sich für mich die unerwartete Möglichkeit, mich als Mitarbeiterin beim Tourismusverband Region Pölstal als Karenzvertretung zu bewerben. Diese Chance nutze ich sogleich. Ich durfte im Juli 2013 als Teilzeitkraft beim Tourismusverband Region Pölstal beginnen und zudem blieb mir die Möglichkeit, meine Eltern im Familienbetrieb zu unterstützen. Das Dienstverhältnis beim Tourismusverband Region Pölstal sollte Mitte des Jahres 2014 enden, wonach ich wieder den Blick auf Neues richten musste. Kurz vor meinem voraussichtlichen Arbeitsende beim Tourismusverband Region Pölstal im Juni 2014 gab die damalige Geschäftsführerin bekannt, dass sie Ende September 2014 den Tourismusverband Region Pölstal verlassen würde. Daraufhin bekam ich die Möglichkeit die Geschäftsführung ab 1. Oktober zu übernehmen. Nach einer Woche Bedenkzeit entschloss ich mich diesen Schritt zu wählen und meine Chance zu nutzen. Seit 1. Oktober 2014 darf ich nun den Tourismusverband Region Pölstal vollzeitig führen und mich mit Leib und Seele für meine Heimatregion engagieren.

Der Tourismusverband Region Pölstal gliedert sich in sieben Gemeinden, wobei ich 70 Unterkünfte für einen gut funktionierenden Tourismusverkehr unterstützen und betreuen darf. Meine weiteren Aufgabenbereiche reichen sehr weit und nehmen mein Wissen und Können sehr in Anspruch. Ob Online-Marketing, Planung und Realisierung von Messeauftritten, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing-Planung, Erstellung des Voranschlages bzw. Rechnungsabschlusses oder Gästebetreuung und Beratung im Tourismusbüro, ich stelle mich der neuen Aufgaben und meistere sie mit Bravour.

Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, mich für meine Heimatregion einsetzen zu dürfen. Mit meinem Wirken kann ich vielleicht einen minimalen Einfluss auf die Zukunft und die Entwicklung der Region nehmen, worum ich noch bedachter und respektvoller an die interessanten Aufgaben herangehe. Durch die Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg stehen euch so viele Türen offen. Haltet euch euer Ziel vor Augen, seid selbstbewusst und sammelt so viel Erfahrung wie möglich. Euren beruflichen Zielen steht Nichts mehr im Wege.

www.poelstal.info

 

 

 

Peter Schmidt

Front Office HILTON VIENNA PLAZA

Absolvent 2012

Peter SchmidtNach dem Abschluss meiner Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Juni 2012 war für mich sofort klar, dass ich meine Karriere im Ausland starten möchte. Meine Wunschdestination waren dabei die USA und nach einigen behördlichen Hindernissen die es zu meistern galt, bin ich schließlich im Dezember 2012 in New Orleans, im Bundesstaat Louisiana gelandet.

Ich bin hier im Roosevelt Hotel, einem Waldorf Astoria Hotel, als Personal Concierge tätig. Wir haben 504 Zimmer, davon 125 Suiten und sind ein 5 Sterne Haus. Wir verfügen außerdem über rund 10.000 m2 Meeting- und Eventräumlichkeiten. Mein Aufgabenbereich umfasst so ziemlich alles was mit unseren VIP -Gästen zu tun hat, von der Kontaktaufnahme mit den Gästen vor deren Ankunft, der Vorbereitung der Zimmer mit den jeweiligen Lieblingsgetränken- und Speisen meiner Gäste, dem Abholen meiner Gäste am Flughafen, dem Planen von Ausflügen und das kurzfristige Organisieren von Plätzen in einem Restaurant in dem es eigentlich keine Plätze mehr gibt, kurz gesagt, das volle Programm eben.

Mein Beruf macht mir jeden Tag aufs Neue sehr viel Freude und bestätigt mich darin, mich für den Tourismus entschieden zu haben. Ich profitiere auch jeden Tag sehr von meiner Ausbildung an der Tourismusschule Bad Gleichenberg, da ich dort, neben der exzellenten Grundausbildung in allen Bereichen des Tourismus’, die Möglichkeit hatte mich besonders auf den Conciergebereich zu spezialisieren und mich auf die Praxis in der Conciergerie vorzubereiten. Ich kann jedem nur empfehlen soviel Erfahrung wie möglich im Ausland zu sammeln und sich nicht von anderen Kulturen und Gegebenheiten abschrecken zu lassen. Mit der Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg wird euch ein tolles und stabiles Fundament mitgegeben, ihr müsst es nur zu nutzen wissen und einer internationalen Karriere im Tourismus steht nichts mehr im Wege.

 http://www.hiltonhotels.de

 

 

Michael Rössl

Absolvent 2008

Spitzenkoch und Steirerkraft Rezepte Rocker 2014

Michael RösslEr ist 23 Jahre alt, absolvierte 2008 die Hotelfachschule, erkochte sich 2012 mit Platz 3 den steirischen „Koch-Oskar“, übernahm ebenfalls 2012 die Küche im elterlichen Kirchenwirt in Stallhofen, eröffnete 2013 sein Genußstüberl und ist seit 2014 der erste Steirerkraft Rezepte Rocker. Nun steht Michael Rößl nicht mehr nur hinter dem Herd, sondern auch vor der Kamera. Gemeinsam mit seinem Cousin Dietmar Kump (Videoproduzent) hat das Abenteuer Kochvideos begonnen – mit Steirerkraft, den Tourismusschulen Bad Gleichenberg und dem Steiermark Tourismus wird die Geschichte jetzt auf YouTube fortgesetzt.

Ziel des Steirerkraft Rezepte Rocker ist es, frischen Wind in die steirischen Rezeptdatenbanken zu bringen. Jahr für Jahr soll ein Absolvent und aktiver Koch der Tourismusschulen Bad Gleichenberg als Rezepte Rocker auserwählt werden. Voraussetzung: jung, kreativ, innovativ, kommunikativ und mit einer Leidenschaft für steirische Lebensmittel. Die Auswahl erfolgt in erster Linie durch die Experten in Bad Gleichenberg.

Michi Rößl blüht als YouTube-Koch förmlich auf. Die ersten Videos erreichten schon in der ersten Woche mehr als 1000 Views. Spannende Perspektiven, neue Geschmackskombinationen und einfach nachvollziehbare Zubereitungsarten sind die Hauptzutaten für den Erfolg der Rezepte Rocker Kampagne. „Ich freue mich, dass ich jetzt als Rezepte Rocker mit kreativen Ideen noch mehr Vielseitigkeit in die kulinarische Landschaft der Steiermark bringen kann“, so Rößl. Als erster Steirerkraft Rezepte Rocker serviert Rößl nun Monat für Monat ein neues steirisches Rezept in Bild und Ton, bis er vom Rezepte Rocker 2015 abgelöst wird.

https://www.youtube.com/user/rezepterocker

 

 

 

Sebastian Jaritz

Absolvent 2012

Assistant Roomservice Manager

Sebastian JaritzNach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Hotelkaufmann 2012 war mir sofort klar, dass ich an meinen Geburtsort München zurückkehre, um dort meine berufliche Karriere zu beginnen. Nachdem ich bereits 2011 das Praktikum im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München absolvierte, entschied ich mich wieder für dieses 5 Sterne Haus und stieg im Roomservice als Commis de Rang ein. Somit startete ich als Teil eines Teams, das für das leibliche Wohl der Gäste von insgesamt 230 Zimmer sowie 67 Suiten zuständig ist.

Bereits im ersten Jahr wurde ich zum Demi Chef de Rang befördert und mit der internen Mitarbeiter-Ausbildung betraut. Mit dieser Beförderung hat man natürlich mehr Verantwortung, aber sie motiviert und macht richtig stolz. Erst jetzt erkenne ich so richtig, was für ein Fundament die Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg mir auf den Berufsweg mitgegeben hat, und dass meine Leistung auch im Hotel gesehen wird. Den größten Schritt in meiner kurzen Karriere konnte ich Januar dieses Jahres vollziehen, als mir das Management das Vertrauen aussprach und mich zum Assistent Roomservice Manager beförderte.

Nun bin ich im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski bereits nach zwei Jahren mit der Verantwortung für eine Abteilung von 15 Mitarbeitern in einem der besten Hotels in Deutschland und langjährigem Mitglied bei The Leading Hotels of the World

www.kempinski.com 

 

 

Kathrin Haas

Tourismuskolleg 2009

Unterwegs auf den 7 Weltmeeren

Katrin Haas

Mein Name ist Kathrin Haas. Ich habe im Juni 2009 das Kolleg fur Tourismus und Freizeitwirtschaft in Bad Gleichenberg abgeschlossen. Direkt nach Abschluss des Kolleges beschloss ich dann, mich in die Arbeitswelt zu stürzen. Ich bewarb mich für die Position als Rezeptionistin im Wein.Genuss. Hotel am Pössnitzberg, Weingut Polz, welche ich dann auch zugesagt bekam. Für ein Jahr arbeitete ich im Hotel als Rezeptionistin und im Weinverkauf, doch schon damals zog es mich in die Ferne.

Crystal Cruises Durch die Recruiting Days an den Tourismusschulen in Bad Gleichenberg wurde ich zum ersten Mal auf die Arbeit auf Kreuzfahrtschiffen aufmerksam. Nach langem Einholen von diversen Informationen entschied ich mich dann, mich auf Schiffen zu bewerben. Der Reiz, die Welt zu sehen, war einfach zu gross. Durch einen Bekannten wurde ich auf Crystal Cruises aufmerksam. Meine Anlaufstelle für meine Bewerbung war die Recruiting Agentur ICMA in Norwegen. Nach ca. 2 Monaten waren dann alle Formalitäten getan (Visum, Medical, etc.) und im Mai 2010 ging es dann los nach Dubai, um meinen ersten Vertrag auf der Crystal Symphony zu beginnen.

Crystal Cruises ist eine 6-Stern Luxus Kreuzfahrtlinie mit zwei Schiffen, Crystal Symphony und Crystal Serenity. Heim Basis der Schiffe ist in Los Angeles, Reederei ist die NYK Linie mit Sitz in Japan. Die Kapazität der beiden Schiffe ist jeweils ca. 1.000 Passagiere und ca. 600 Crewmember. Beide Schiffe sind weltweit unterwegs. Das Schiff selbst ist bereits 20 Jahre alt, jedoch noch in einem Top Zustand. Für die Gäste gibt es nur Außenkabinen, um den höchstmöglichen Luxus bieten zu können. Dies ist natürlich nur möglich, da das Schiff relativ „wenig“ Passagiere halten kann – im Vergleich zu großen Linien wie Carneval, Royal Carribean, Costa oder Aida. Auch die gesamte Atmosphäre am Schiff ist angenehmer und nicht so „gehetzt“ wie auf den großen Schiffen mit bis zu 5.000 oder 6.000 Passagieren.

Wie schon erwähnt, im Mai 2010 startete ich meinen ersten Vertrag auf der Crystal Symphony als Kellnerin im Speisesaal zusammen mit Carmen, einer Freundin vom Kolleg in Bad Gleichenberg. Die erste Woche am Schiff war überwältigend. Völlig neue Leute und Kulturen und natürlich die Arbeit. Habe mich dann aber sehr schnell auf das „Schiffsleben“ eingestellt.

Katrin HaasDas Leben auf See, 7 Tageswoche, lange Arbeitszeiten - gewöhnungsbedürftig - aber einsame Spitze um die Welt zu sehen. Tja, die 7 Tageswoche über 5 bis 6 Monate – jetzt kann ich selbst von mir sagen, dass man sich sehr schnell daran gewöhnt. Es ist natürlich anstrengend, doch wenn man will, schafft man das auch. Zusätzlich zum Willen kommt dann natürlich auch die Belohnung, die Welt zu bereisen. 4 bis 5 Stunden Freizeit in den diversen Häfen sind genug Zeit, um die bedeudensten Dinge zu sehen. Und wenns einem mal ganz zu blöd ist an Land zu gehen, ist ja auch gegen ein Mittagsschläfchen nichts einzuwenden. Crew Kabinen haben die Größe von Speisekammern, abhängig vom Dienstrang ob Einzelkabine, Doppel- oder Vierer Kabine. Als Kellner muss man sich die Kabine mit einer anderen Person teilen. Stockbetten, zwei kleine Kästen, wenig Stauraum und kein Fenster... aber es war ok. Dadurch, dass man die meiste Zeit arbeitet, wird die Kabine eigentlich nur zum Schlafen benutzt und dazu braucht man nur ein Bett. Der Lebensstil am Schiff ist mit Landleben nicht zu vergleichen. Manchmal denkt man schon fast an eine kleine Fantasiewelt. Man fährt nicht zur Arbeit, nein man geht nur ein paar Stufen bis ins Büro. Man bezahlt keine Miete, keinen Strom und keine Heizkosten. Die Wäsche wird gewaschen und gebügelt und jemand putzt auch noch deine Kabine... Eigentlich toll, nur zu sehr darf man sich an diese Dinge nicht gewöhnen, da einen sonst die Realität zu Hause erschlägt.

Aber zum Glück überwiegen am Schiff ja die positiven Dinge. Zum Beispiel Pinguine in der Antarktis zu sehen, Delfine im offenen Meer, Wale in Alaska oder einfach mal den Panama Kanal zu durchqueren. Das Atemberaubendste jedoch ist die Tatsache, fast jeden Tag in einem anderen Land aufzuwachen...

Katrin Haas mit Lehrern der Tourismusschulen Bad Gleichenberg

Durch all die verschiedenen Nationen (meist über 50 verschiedene) von Mitarbeitern am Schiff, lernt man natürlich auch andere Kulturen und Lebenseinstellungen kennen. Da wird einem selbst wieder mal bewusst, dass Österreich wohl eines der besten Platzerln auf Erden ist, um zu leben. Leider geht’s nicht allen so gut wie uns... Um wieder auf meine Arbeit am Schiff zurück zu kommen, mein erster Vertrag auf der Crystal Symphony ging im Oktober 2010 zu Ende und ich war ueberwaeltigt von allem was ich gelernt und gesehen habe und das in nur fünf Monaten. Zuerst dachte ich mir, ein Vertrag wird es werden und danach setze ich mich in Österreich nieder. Nichts da, mittlerweile sind es fast vier Jahre.

Nach langem Überlegen entschied ich mich nach meinem ersten Vertrag, wieder aufs Schiff zurueckzukehren. Nach kurzer Zeit als Kellner wurde dann die Position als Night Auditor frei, für welche ich mich dann auch bewarb und die ich auch bekam. Diese Position brachte mich dann an die Rezeption, worauf ich eigentlich hingearbeitet hatte. Zu meinem Glück wurde nach vier Monaten als Night Auditor dann eine Stelle an der Rezeption frei und nach diesem zweimaligen Jobwechsel war ich dann im Oktober 2011 am Ende meines 10-monatigen Vertrages angelangt. Ich war froh, in die schöne Heimat zu kommen. Weil eines, wie schon vorher erwähnt, wurde mir oder besser gesagt war mir immer klar, zuhause in der Südoststeiermark ist’s halt doch am allerschönsten!

Nach den üblichen zwei Monaten Urlaub zu Hause gings wieder zurück aufs Schiff als Rezeptionistin. Der Job an der Rezeption war oder ist sehr lehrreich. Nicht zu vergleichen mit dem Rezeptionsjob an Land. Man bekommt einfach alles zu „hören“, von A-Z. Anregungen, Beschwerden, Lob und auch gute Kommentare. Auch manchmal witzige Sachen wie zum Beispiel: „Fahren die Lifte nur nach oben und unten?“ oder „Da draußen sind Wale, können sie den Kapitän fragen ob er nicht naeher ranfahren kann?“. Kann sehr anstrengend sein, aber auch sehr lehrreich!

Wie schon zum zweiten Mal war ich leider zu Weihnachten am Schiff. Es herrscht immer eine etwas gedrückte Stimmung, da jeder seine Familien und Freunde zu Hause vermisst. Alles in allem muss ich aber sagen, das Arbeiten am Schiff hat schon etwas. Jedoch falls hier jemand an Urlaub denkt, nein, falsch gedacht. Ja, man bereist die Welt und verdient Geld, aber von Urlaub ist keine Rede.

Nichts desto trotz arbeite ich nun schon fast vier Jahre am Schiff und bin nun in der Position als Hotel und Ship Operations Assistant tätig. Es ist immer schwierig einen Job am Schiff zu erklären, da die Abläufe so gar nicht die gleichen sind wie an Land. Grundsätzlich und grob ausgedrückt ist der Job als Assistentin bzw. Sekretärin von Hotel Director und Kapitän zu sehen. Der Job gefällt mir, jedoch strebe ich immer nach mehr und neuem. Mal schauen was noch so kommt... Durch diesen Jobwechsel hat sich auch einiges an meinem Lebensstil an Bord verändert. Eines der Privilegien ist eine Einzelkabine. Und die Kabine hat sogar ein Fenster. Sonnenlicht? Ja, das gibts jetzt auch und ich kann nur sagen, es macht einen riesigen Unterschied in der früh beim Aufwachen kleine Sonnenstrahlen durchs kleine „Fenster“ zu spüren, anstatt des künstlichen Lichtes in meiner alten Kabine. Diese kleinen, zu Hause selbstverständlichen, Dinge beginnt man dann umso mehr zu schätzen!

Wie schon am Anfang angeführt, bin ich eben durch die Tourismusschulen Bad Gleichenberg auf den Geschmack gekommen, am Schiff zu arbeiten und ich bereue es nicht, diesen Schritt getan zu haben. Natürlich ist es jedes mal wieder schwer, meine Familie zu verlassen und am Flughafen „bis in 5 oder 6 Monaten“ zu sagen. Ich bin ein sehr familienverbundener Mensch und dadurch ist der Abschied immer sehr tränenreich. Jedoch der Moment, wenn man dann nach Ende des Vertrages am Flughafen ankommt und die Familie warten sieht, ist dann ein umso schönerer. Einfach unbeschreiblich...

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